Das magische Muster

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Titel: Das magische Muster

Autorin: Ina Krabbe

Verlag: Südpol

Band: 3

Seiten: 136

Erschienen: 2016

 

Von Juna, 7 Jahre

Kennt Ihr schon die „Magisch“-Reihe aus dem Südpol-Verlag? Darin geht es um die Zwillinge Marlon und Clarissa, die zusammen Simbalablitz besuchen, eine Schule für Zauberei. Jeden Morgen reiten sie auf ihren Besen dorthin. Die Schule ist ein bisschen so wie Hogwarts, das finde ich cool! Auf dem Foto seht Ihr die drei Bände:

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In jedem der drei Bücher geraten die Zwillinge zusammen mit ihrem Freund Elmar in ein Abenteuer. In Band 1 („Das magische Mal“) finden sie in der Schulbibliothek eine alte Steintafel, die magische Kräfte besitzt. Es ist „Das magische Mal“. Als sie die Tafel aktivieren, wimmelt es in den Klassenräumen plötzlich von Minischweinen und Knallfröschen. Das Chaos ist so groß, dass die Schule geschlossen werden soll und die drei Freunde müssen ganz viele Rätsel lösen, damit die Steintafel Ruhe gibt und das Chaos beendet wird.

Im zweiten Buch sind in der Zauberschule Simbalablitz plötzlich alle Zahlen verschwunden: Von den Klassentüren, aus den Büchern und sogar aus den Köpfen. Dahinter steckt „Das magische Minus“. Um die Zahlen wiederzufinden müssen Clarissa, Marlon und Elmar viele Rätsel lösen. Und sie denken sich ein eigenes Zahlensystem aus, das aber nicht aus Zahlen besteht, sondern aus Wörtern.

Im dritten Buch geht es um die Schatzkarte von Käpt’n Dreidreck. Die ist eine besondere Attraktion in dem magischen Museum, das in der Schule neu eröffnet werden soll. Aber dann wird Elmars Onkel Estragon, der beim Zaubereiministerium arbeitet, von der komischen Karte verschluckt und gelangt in eine Art Parallelwelt. Elmar und die Zwillinge müssen die Rätsel des magischen Musters lösen, um ihn wiederzufinden und aus den Fängen des Piratenkapitäns zu befreien.

Mit hat das Buch richtig gut gefallen, denn es ist echt spannend. Ich habe mich oft gefragt, ob Elmar, Clarissa und Marlon es schaffen oder ob sie für immer in dem Reich des Piratenkapitäns bleiben müssen, in das die Karte sie hineingesogen hat. Um sich (und den Onkel) zu retten, müssen sie viele Rätsel lösen (in jedem Kapitel eines). Sie müssen Muster erkennen und Knobelaufgaben lösen – zum Beispiel aus sieben Stäben ein Quadrat legen. Mir hat das Spaß gemacht und die Lösungen stehen auch im Buch, da kann man dann gleich gucken, ob das Ergebnis richtig war. Von allen drei Büchern fand ich die Aufgaben im zweiten am schwersten und im dritten am leichtesten.

Die Illustrationen in dem Buch haben mir auch richtig gut gefallen. So macht Mathe echt Spaß!

Ich empfehle das Buch ab 6 Jahren zum Vorlesen und ab 8 Jahren zum Selbstlesen und gebe ihm ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne

 

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