Die Legende von Greg – Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache

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Titel: Die Legende von Greg – Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache

AutorIn: Chris Rylander

Verlag: Carlsen

Band: 1

Seiten: 395

Erschienen: 2019

 

Greg Belmont ist 13 Jahre alt, hat eine Vorliebe für Schach und Flachwitze und wird (besonders donnerstags) vom Pech verfolgt. Er wohnt in Chicago und geht dort auf eine Eliteschule. Alles in allem, führte Greg also ein ziemlich normales Leben. Jedenfalls bis zu diesem Tag, an dem sich alles änderte (Überraschung: Es war „zufällig“ ein Donnerstag…).

Greg war mit seiner Schule, der PISS (ja sie heißt wirklich so, das steht für Pädagogische- Isaacson-Spezial-Schule) auf einem Ausflug im Zoo. Er wusste ja, dass Tiere einen natürlichen Hass auf ihn hatten, aber, dass ein riesiger Eisbär aus seinem Gehege ausbrach, mit der Absicht, Greg einen Kopf kürzer zu machen, das konnte er wirklich nicht ahnen. Zum Glück ging es noch einmal gut aus, denn Greg wurde von seinem besten Freund, dem beliebtesten Junge der Schule, Edwin, gerettet. Doch das ist noch nicht alles: Kurz darauf wird sein Vater von einem Bergtroll entführt und Greg erfährt, dass er in Wirklichkeit ein Zwerg ist. Und es kommt noch Schlimmer: Edwin ist der zukünftige Lord der verfeindeten Elfen! Kann Greg seinem Freund noch vertrauen?

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und mega witzig. Mir hat besonders gut gefallen, dass so viele magische Wesen aus der nordischen Mythologie darin auftauchen. Aber was die in Amerika zu suchen haben, habe ich nicht so ganz verstanden… Das Buch ist so ähnlich wie Percy Jackson, das hat mir gut gefallen – es hat einen ähnlichen Humor und auch hier geht es um Mythologie. Und an manchen Stellen ist es auch ein bisschen brutal. Und es spielt ebenfalls in den USA. Percy Jackson ist aus meiner Sicht allerdings noch ein bisschen lustiger. Außerdem erschien mir die Greg- Geschichte noch etwas „jungsmäßiger“ – d.h. es kommen nicht so viele Mädchen darin vor und Greg interessiert sich auch noch nicht so sehr für sie. Percy Jackson erschien mir in seiner Entwicklung schon etwas weiter… Trotzdem hat mir „Die Legende von Greg“ sehr gut gefallen.

Ich empfehle das Buch für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren und gebe ihm ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

 

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